Objektschädlinge » Schädlinge

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Taube Taube
(columba)

Die verwilderte Haustaube ist ca. 32cm lang, blaugrau gefärbt mit schwarzen Streifen auf den Flügeln. Tauben kommen in allen Gross­städten vor.

Tauben

Das Taubenweibchen legt jeweils zwei Eier ins Nest. Nach ca. 18 Tagen Brutzeit schlüpfen die Jungen. Nach 25 bis 30 Tagen fliegen die Jungen aus. So kann ein Taubenpaar jährlich 10 bis 12 Junge aufziehen.

Taubenkot: von den ca. 8.000 Tauben in der Stadt Zürich fallen pro Jahr 80 t Kot an. Verschmutzungen durch Taubenkot sind nicht nur unschön, sie führen zusammen mit Feuchtigkeit nicht nur zu Fassa­denschäden sondern zu einem hygienischen Problem, weil Men­schen sich über den Tauben, Taubenkot oder Kotstaub mit Viren, Salmonellen und Bakterien anstecken können.


Spatz Vogel
Spatz

Der Hausspatz ist ca. 10 cm lang, dunkelgraues Gefieder mit braunen Flügeldecken. Nester werden in Baumhöhlen, Nistkästen und Hohlräumen in Hauswänden, in Estrichen und ungesicherten Storenkästen angelegt.

Marder Marder
(martes)

Stein-Marder (martes foina) werden ca. 45 cm gross, der Schwanz ca. 25 cm lang, sie sind nachtaktiv und unauffällig, sehr gute Kletterer und benötigen Gebäudeöffnungen von nur ca. 5 cm um in Häuser einzudringen und sich dort festzusetzen.

Lebensweise: Marder sind eigentliche Höhlenbewohner. Sie bevor­zugten früher natürliche Verstecke wie Baumhöhlen. Heute bieten wir in unseren Dörfern und Städten alles, was sie zum Leben brauchen: Nahrung, Wärme, Unterschlupf in Form von künstlichen Höhlen wie Dachstöcke, Zwischenräume in Hausdächern etc.
Die Marder markieren ihr Revier mit Kot- und Urinmarken. Marder sind vor allem Fleischfresser, sie haben jedoch auch eine Vorliebe für Eier, süsse Früchte und Beeren. Die Paarungszeit der Marder ist im Juli / August. Die Tragzeit beträgt ca. 6 Monate. Im April / Mai ist die Geburt der Jungtiere.

Hygienische Bedeutung / Marderschäden: Marder können Parasiten wie Flöhe, Milben und Bandwürmer haben. Es wurde auch die Tollwut festgestellt. Marder können massive Schäden an der Dachisolation verursachen.

Siebenschläfer Siebenschläfer
(Glis glis)

Die Körperlänge ist ca. 15 cm, Gewicht zwischen 70 bis 150 g, der buschige Schwanz misst weitere 13 cm. Siebenschläfer leben in Rudeln von ca. 8 Tieren, sind nachtaktiv, sehr flink und sehr gute Kletterer. Das Fell ist bräunlich-grau, die Körperunterseite ist weisslich.

Die Tiere leben in Laubwäldern und grösseren Gärten und auch in Dachräumen von Häusern oder Waldhütten. Siebenschläfer sind Vegetarier. Im Herbst bevorzugen sie fettreiche Früchte wie Nüsse und Eicheln. Im Oktober begeben sie sich in den Winterschlaf, der ca. bis Anfang Mai dauert. Im Juni kommen 2 bis 6 Jungtiere zur Welt, die nach 2 Monaten selbstständig sind.

Spinne Spinne
(aranea)

Die meisten der ca. 30.000 Spinnenarten bewohnen die Tropen, bei uns kommen ca. 800 Arten vor, in unseren Häusern bis 20 Spinnen­arten wie die Hausspinne, Kellerspinne, Weberknechte usw. Spinnen gehören zum Stamm der Gliederfüsser. Sie leben räuberisch von Insekten. Spinnen bevorzugen helle Fassaden, Dachuntersichten und Beleuchtungen aller Art. Spinnen vermehren sich sehr stark.

Schäden: Spinnennester - Spinnennetze sowie Spinnenkot an Fassaden, Fenstern, Fensterbänken, Fassaden, Tischen, Booten, Fahrzeugen usw.

Uns erreichen Sie kostenlos unter 0800 50 60 70

Kostenlose Rufnummer für kompetente Beratung - 24 Stunden am Tag. Oder nehmen Sie im Kontaktformular unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Objektschädlinge dringen entweder aktiv ins Haus ein (wie der Haus­marder oder der Siebenschläfer) oder verunreinigen ganze Fassaden (wie Tauben, Vögel und Spinnen).

Unsere Dienstleistungen ...